Der Unterricht

In meinem Klavierunterricht hier in Mühldorf am Inn geht es mir nicht nur darum, hochqualifizierte Studierende, Preisträger oder angehende Absolventen auf Prüfungen an Konservatorien, Hochschulen und Universitäten vorzubereiten. Mein eigentliches Anliegen ist es, die Liebe und Leidenschaft für das Klavierspiel zu wecken und zu fördern.

Ich unterrichte Anfänger jeden Alters ebenso wie fortgeschrittene Liebhaber auf jedem Entwicklungsstand. Auch ältere Menschen sollen hier die Möglichkeit haben, sich der Faszination des Klavierspiels zu widmen – ganz gleich, ob als neuer Lebensinhalt, als persönlicher Ausgleich oder als Herzenswunsch.

Jeder Mensch hat seine eigenen Ziele beim Klavierspiel. Doch eines ist bei allen gleich: die Freude und Begeisterung für die Musik. Diese Leidenschaft möchte ich fördern und jeden individuell auf seinem musikalischen Weg begleiten und unterstützen.

Dafür stehe ich – aus Überzeugung.
Das ist mein Hauptziel als Dein möglicher zukünftiger Lehrer.

Pädagogische Verantwortung

Voraussetzungen für einen erfolgreichen Klavierunterricht

Es ist erwiesen, dass das Erlernen des Klavierspiels nicht nur Willen, sondern auch Fleiß und Kontinuität erfordert.
Nach jahrzehntelanger Erfahrung mit Schülern jeden Alters und unterschiedlichsten Niveaus hat sich gezeigt, dass für einen wirklich erfolgreichen Unterricht drei grundlegende Voraussetzungen erfüllt sein sollten:

Regelmäßiger, wöchentlicher Unterricht

Ein eigenes Instrument zu Hause

Tägliches Üben

Wenn eine dieser drei Bedingungen nicht gegeben ist, wird es schwierig, eine beständige und zufriedenstellende Entwicklung zu gewährleisten.

Der wöchentliche Unterricht ist notwendig, um die Fortschritte regelmäßig zu begleiten, neue Impulse zu geben und die musikalische Entwicklung gezielt zu steuern. Jede Woche soll ein überschaubares, motivierendes Ziel gesetzt werden, das Schritt für Schritt zum nächsten Niveau führt.

Die Punkte 2 und 3 gehören untrennbar zusammen:
Nur wer ein eigenes Instrument zu Hause hat, kann auch täglich üben. Das Klavierspiel lebt von Regelmäßigkeit und Wiederholung.

Bestimmte Bewegungsabläufe, Klangvorstellungen und feinmotorische Muster können nur durch kontinuierliche Übung verinnerlicht werden. Als Faustregel gilt:

Täglich 30 bis 60 Minuten zu üben ist weit wirkungsvoller als fünf Stunden nur einmal pro Woche.

Auch aus neurowissenschaftlicher Sicht ist das tägliche Üben entscheidend:
Das Klavierspiel wird vor allem durch das mechanische bzw. motorische Gedächtnis gesteuert – also durch das, was wir gemeinhin als Kurzzeitgedächtnis bezeichnen. Dieses Gedächtnis muss regelmäßig aktiviert und trainiert werden, damit Bewegungen sicher, natürlich und fließend werden.

Ein sehr schnelles oder komplexes Stück lässt sich kaum allein durch das Langzeitgedächtnis kontrollieren – hier spielt das trainierte Kurzzeitgedächtnis die entscheidende Rolle. Deshalb gilt:

Lieber jeden Tag ein bisschen – als selten und dann zu viel auf einmal.

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